Mit einem beherzten Marathon schaffte ich es auf den 8ten Platz bei der Ironmanweltmeisterschaft in Hawaii. Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen!
Montag, 17. Oktober 2016
Mittwoch, 3. August 2016
Magdalensberger Aquathlon
Am 23.7. wurden im Rahmen des 2. Magdalensberger Aquathlon die Kärntner Meisterschaften im Aquathlon ausgetragen. Bei perfekten sommerlichen Verhältnissen hat das Triteam Magdalensberg einen perfekten Wettkampf über ca. 500m Schiwmmen und 4,5km Laufen organisiert. So starte ich das erste Mal in meiner Karriere bei einem Aquathlon und konnte trotz Megarückstand nach dem Schwimmen und fehlendem Radfahren, durch eine starke Laufleistung auf den zweiten Gesamtplatz bei den Damen vorlaufen und wurde hinter Anna Moitzi starke Zweite. In meiner Altersklasse konnte ich mir somit den Meistertitel sichern. Der Wettkampf hat sehr viel Spaß gemacht, aber jetzt freue ich mich dann schon wieder wenn es für mich Schwimmen, Radfahren und Laufen heißt.
Montag, 18. Juli 2016
Heimsieg beim Gösselsdorfersee Triathlon
Es ist einfach unbeschreiblich, wenn man zuhause ein Rennen gewinnt. Am Samstag konnte ich das vierte Mal hintereinander mein Heimrennen, den Gösselsdorfersee Triathlon über 500m Schwimmen, 32km Radfahren und 7km Laufen, gewinnen. Endlich habe ich es auch geschafft die magische 1h30min Mauer zu durchbrechen. Mit einer neuen Rad- und Laufbestzeit rannte ich nach 1:28:16 als strahlende Siegerin über die Ziellinie.
Wie jedes Jahr wurden wir Frauen in der dritten Startwelle gegen 17.00Uhr losgeschickt.
Da die Temperaturen dieses Jahr sehr kühl waren, habe ich aufs Einschwimmen verzichtet und hab mich nur am Land aufgewärmt. Ich ging erst in letzter Sekunde ins Wasser und machte quasi einen fliegenden Schwimmstart. Aufgrund der niedrigen Temperaturen kam ich nicht so richtig gut ins Schwimmen, da die Schwimmstrecke aber nur 500m betragen hat, war es Gott sei Dank auch sehr schnell, nach 8:56, vorbei. Als 7. Dame, mit ein paar Sekunden mehr als eine Minute Rückstand auf die Führende, stieg ich aus dem Wasser.
Schon beim Laufen durch die sehr lange Wechselzone, die sich entlang des Seeufers erstreckt, konnte ich drei Mädels überholen.
Mit einem schnellen Wechsel hüpfte ich als 4. Dame auf das Rad. Das Radfahren funktionierte sehr gut und so konnte ich sehr schnell Boden gut machen und nach nicht einmal 10 Kilometer die Führung übernehmen.
Kurz nachdem ich die Führung übernommen habe, kam dann Astrid Magnet von hinten angeflogen und ich musste die Führung wieder abgeben. Von diesem Zeitpunkt gab eigentlich Astrid das Tempo vor und wir flogen förmlich über die Radstrecke. Als Führungsduo stiegen wir vom Rad und mit einem raschen Wechsel konnte ich mit einem minimalen Vorsprung auf die Laufstrecke wechseln. Nachdem ich bei den letzten beiden Rennen nach dem Wechsel beim Laufen immer Probleme gehabt habe bin ich das Ganze ein wenig vorsichtig angegangen, denn ich wusste, wenn ich nur das geringste Problem bekomme geht der Sieg an Astrid.
Bis zum Anstieg auf den Weinberg konnte Astrid mit mir mithalten. Bergauf drückte ich dann einmal an und bin den Berg fast am Limit rauf gelaufen, in der Hoffnung, ein wenig Vorsprung rauslaufen zu können, was mir auch gelungen ist.
Bis ins Ziel konnte ich mehr als eine Minute herauslaufen und damit nach 2013,2014 und 2015, das vierte Mal in Folge zuhause gewinnen.
Es ist immer wieder unbeschreiblich wie viele Zuseher am Streckenrand meinen Namen rufen und mich anfeuern und damit richtig puschen.
Besonders gefreut habe ich mich, dass mein Vater der in den letzten Monaten , zwei sehr schwere Herzoperationen hinter sich hat, in der Zielkurve gemeinsam mit meiner Mutter gestanden ist und beide mich gewinnen sehen konnten.
Fotos by Manfred Hirn
Wie jedes Jahr wurden wir Frauen in der dritten Startwelle gegen 17.00Uhr losgeschickt.
Da die Temperaturen dieses Jahr sehr kühl waren, habe ich aufs Einschwimmen verzichtet und hab mich nur am Land aufgewärmt. Ich ging erst in letzter Sekunde ins Wasser und machte quasi einen fliegenden Schwimmstart. Aufgrund der niedrigen Temperaturen kam ich nicht so richtig gut ins Schwimmen, da die Schwimmstrecke aber nur 500m betragen hat, war es Gott sei Dank auch sehr schnell, nach 8:56, vorbei. Als 7. Dame, mit ein paar Sekunden mehr als eine Minute Rückstand auf die Führende, stieg ich aus dem Wasser.
Schon beim Laufen durch die sehr lange Wechselzone, die sich entlang des Seeufers erstreckt, konnte ich drei Mädels überholen.
Mit einem schnellen Wechsel hüpfte ich als 4. Dame auf das Rad. Das Radfahren funktionierte sehr gut und so konnte ich sehr schnell Boden gut machen und nach nicht einmal 10 Kilometer die Führung übernehmen.
Kurz nachdem ich die Führung übernommen habe, kam dann Astrid Magnet von hinten angeflogen und ich musste die Führung wieder abgeben. Von diesem Zeitpunkt gab eigentlich Astrid das Tempo vor und wir flogen förmlich über die Radstrecke. Als Führungsduo stiegen wir vom Rad und mit einem raschen Wechsel konnte ich mit einem minimalen Vorsprung auf die Laufstrecke wechseln. Nachdem ich bei den letzten beiden Rennen nach dem Wechsel beim Laufen immer Probleme gehabt habe bin ich das Ganze ein wenig vorsichtig angegangen, denn ich wusste, wenn ich nur das geringste Problem bekomme geht der Sieg an Astrid.
Bis zum Anstieg auf den Weinberg konnte Astrid mit mir mithalten. Bergauf drückte ich dann einmal an und bin den Berg fast am Limit rauf gelaufen, in der Hoffnung, ein wenig Vorsprung rauslaufen zu können, was mir auch gelungen ist.
Bis ins Ziel konnte ich mehr als eine Minute herauslaufen und damit nach 2013,2014 und 2015, das vierte Mal in Folge zuhause gewinnen.
Es ist immer wieder unbeschreiblich wie viele Zuseher am Streckenrand meinen Namen rufen und mich anfeuern und damit richtig puschen.
Fotos by Manfred Hirn
Sonntag, 19. Juni 2016
Sieg beim Nachthalbmarathon am Ossiachersee
Am Freitag stand am Trainingsplan ein härterer längerer
Lauf und so beschloss ich diesen im Rahmen des Nachthalbmarathons zu
absolvieren. Meine Vorgabe war, dass ich
4.10-4.15 auf den Kilometer laufen sollte und mich ja nicht abschießen durfte,
da für Samstag und Sonntag auch noch ein gescheites Training am Programm stand.
Heuer wurde von Bodensdorf nach Ossiach gelaufen. Also
machte ich mich am Abend auf den Weg nach Ossiach, um die Startnummer auszufassen
und dann mit dem Schiff auf die andere Uferseite nach Bodensdorf überzusetzen.
Um 19.15 fiel der Startschuss und ich
machte mich gemeinsam mit rund 300 Anderen auf den Weg nach Ossiach. Ich
versuchte gleich vom Start weg das Tempo von 4.10 pro Kilometer zu finden was
mir sehr gut gelungen ist. Die ersten drei Kilometer bin ich wie ein Uhrwerk
4.10/km gelaufen. Das Tempo fühlte sich recht angenehm an und ich wusste, dass
ich das Tempo sehr lange laufen kann, jedoch nicht, ob ich es die gesamten 21
Kilometer durchhalten werde. Kilometer um Kilometer spulte ich gleichmäßig
herunter. Für mich überraschend war, dass keine Dame mit mir das Tempo
mitgelaufen ist. In der zweiten Hälfte des Halbmarathons konnte ich einige
Männer überholen, was mich irgendwie sehr motivierte und ich bin weiter
konstant 4.10/km gelaufen. Die Kilometer verflogen und ich fühlte mich sehr
gut. Ohne das letzte zu geben bin ich recht locker nach 1:27:56 (entspricht
genau 4:10 am Kilometer) als Siegerin der Damen und 22. gesamt von rund 300
Startern über die Ziellinie gelaufen.
Freitag, 10. Juni 2016
Sieg beim Altstadtlauf über 5 Kilometer
Anstatt alleine ein hartes Tempotraining zu absolvieren, entschloss ich mich beim Altstadtlauf über die 5 Kilometer zu starten. Da es auch eine Teamwertung gab, verpflichtete ich kurzer Hand Gerald Pettauer und Thomas Schmid. Wir gingen als die Schwimm Aktiv Hot Heroes als Mixed Team ins Rennen. Es war das erste Mal für mich, dass ich beim Altstadtlauf mitgelaufen bin und ich war richtig positiv von der super Stimmung überrascht, die trotz Regenwetter entlang der gesamten Strecke herrschte. An jeder Ecke gab es Musik, bei den City Arkaden gaben uns Trommler den Rhythmus vor und es waren richtig viele Menschen am Streckenrand. Die Stimmung der mehr als 1100 Läufer und Läuferinnen am Start war grandios. Ich stellte mich bei der Startaufstellung ca. in die 5te Reihe damit ich beim Start von hinten nicht gleich überrollt werde, aber trotzdem gut weglaufen konnte. Pünktlich um 19.30 erfolgte der Startschuss. Ich kam gut weg und konnte von Anfang an mein Tempo laufen. Die Uhr zeigte auf den ersten Kilometer 3:41 und ich fühlte mich gut. Schnell konnte ich mich gemeinsam mit Katharina Novak von den anderen Mädels absetzten. Den zweiten Kilometer lief ich in 3:38 Kopf an Kopf mit Katharina. Nach der ersten Runde setzte ich mich von Katarina ein wenig ab. Kilometer 3 war wie bei jedem 5 Kilometerrennen die Hölle. Das Laktat ist richtig schön eingeschossen und ich konnte die Pace von den ersten beiden Kilometern natürlich nicht mehr halten. Kilometer 4 und 5 spulte ich noch solide herunter und bin mit 6 Sekunden Vorsprung als schnellste Dame über die Ziellinie gelaufen. Meine Teamkollegen Gerald und Thomas lieferten auch bomben Leistungen ab, sodass wir überlegen die Mixed-Teamwertung gewonnen haben.
Wörthersee Triathlon
Am vergangenen Wochenende startete ich beim Wörtherseetriathlon über 750m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen, der als Windschattenrennen ausgetragen wurde. Aufgrund der sehr starken Besetzung, der Tatsache das Windschattenfahren erlaubt war und der sehr einfache und flache Radkurs ein Aufholen des Schwimmrückstandes unmöglich machte, rechnete ich mir schon im Vorfeld wenig Chancen aus. Das Rennen verlief erwartungsgemäß – obwohl ich beim Schwimmen meinen Rückstand im Verhältnis zu den Vorjahren ein wenig verringern konnte – stieg ich mit einem patzen Rückstand am Ende des Elitefeldes aus dem Wasser.
Der Wechsel auf das Rad funktionierte perfekt und ich konnte schnell zu Simone Kumhofer, einer sehr starken Radfahrerin aufschließen. Gemeinsam drückten wir die 20 Kilometer recht konstant herunter.
Da die Mädels vor uns in größeren Gruppen unterwegs waren, konnten wir, obwohl wir sehr gut zusammengearbeitet haben, nichts aufholen.
Der Wechsel zum Laufen funktionierte auch sehr gut und ich fand schnell meinen Rhythmus. Es waren drei Runden zu laufen und nach der ersten Runde war es dann mit meinem Rhythmus vorbei. Ich bekam heftiges beidseitiges Seitenstechen und musste meine Pace drastisch reduzieren. Irgendwie habe ich mich über die verbleibenden zwei Runden geschleppt und rettete mit Ach und Krach den 5ten Platz ins Ziel.
Insgesamt bin ich trotzdem mit dem Wettkampf zufrieden, da ich beim Schwimmen doch ein wenig aufgeholt habe –auch wenn es nur marginal ist und das Radfahren sehr gut funktioniert. Beim Laufen passen die Trainingsleistungen auch und das nächste Mal kann ich diese dann sicherlich im Wettkampf auch umsetzten.
Der Wechsel auf das Rad funktionierte perfekt und ich konnte schnell zu Simone Kumhofer, einer sehr starken Radfahrerin aufschließen. Gemeinsam drückten wir die 20 Kilometer recht konstant herunter.
Da die Mädels vor uns in größeren Gruppen unterwegs waren, konnten wir, obwohl wir sehr gut zusammengearbeitet haben, nichts aufholen.
Der Wechsel zum Laufen funktionierte auch sehr gut und ich fand schnell meinen Rhythmus. Es waren drei Runden zu laufen und nach der ersten Runde war es dann mit meinem Rhythmus vorbei. Ich bekam heftiges beidseitiges Seitenstechen und musste meine Pace drastisch reduzieren. Irgendwie habe ich mich über die verbleibenden zwei Runden geschleppt und rettete mit Ach und Krach den 5ten Platz ins Ziel.
Insgesamt bin ich trotzdem mit dem Wettkampf zufrieden, da ich beim Schwimmen doch ein wenig aufgeholt habe –auch wenn es nur marginal ist und das Radfahren sehr gut funktioniert. Beim Laufen passen die Trainingsleistungen auch und das nächste Mal kann ich diese dann sicherlich im Wettkampf auch umsetzten.
Samstag, 28. Mai 2016
Businesslauf Klagenfurt
Beim alljährlichen Klagenfurter Businesslauf konnte ich gemeinsam mit meinen Teamkollegen "Doc" Max Zdouc und "Eisbär und Wüstenfuchs" Norbert Zeppitz den zweiten Platz von 202 Mixed Teams erlaufen. Insgesamt waren nur drei Männer Team und ein Mixed Team schneller als wir und somit waren wir all over das 5.schnellste Team von insgesamt 489 Teams. In der Einzelwertung konnte ich das erste Mal in einer Zeit von 18.26 als Siegerin über die Ziellinie laufen.
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