Sonntag, 20. November 2011
Video 70.3 Halfironman WM online!
Lange hat es gedauert dass ich ein kurzes Video von meinem WM Wettkampf zusammengestellt habe. Zu finden ist das Video auf meinem Youtube Channel.
http://www.youtube.com/user/thriathlonhase?feature=mhee#p/a/u/0/KUmaRmUv7u0
Sonntag, 13. November 2011
Goldener Herbst
Der Herbst präsentiert sich heuer von seiner besten Seite.
Diese perfekten Bedingungen nütze ich natürlich voll aus, um mit dem Mountainbike die Umlandhügel von Klagenfurt zu erkunden. Unter der Woche bin ich nun wieder regelmäßig im Hallenbad anzutreffen, wo es für mich heißt – Kilometer fressen. Ein wenig Krafttraining und einige Laufeinheiten runden das abwechslungsreiche Training ab.
Diese perfekten Bedingungen nütze ich natürlich voll aus, um mit dem Mountainbike die Umlandhügel von Klagenfurt zu erkunden. Unter der Woche bin ich nun wieder regelmäßig im Hallenbad anzutreffen, wo es für mich heißt – Kilometer fressen. Ein wenig Krafttraining und einige Laufeinheiten runden das abwechslungsreiche Training ab.
Samstag, 5. November 2011
Mein Neuer!
Nicht mehr lange und der Winter ist da, was für mich soviel heisst wie – endlich wieder aufe aufn Berg – anstatt stundenlang Ergotreten! So habe ich mich in den letzten Wochen wieder auf die Suche nach einem würdigen Nachfolger von meinem seit nun mehr als 17 Jahre treuen, hellblau -pinken Andreas Hofer Tourenschi gemacht. Unzählig einschlägige Sportfachgeschäfte habe ich abgeklappert – aber keinen ebenbürtigen Nachfolger für Andreas Hofer gefunden. Nachdem ich schon letztes Jahr kläglich gescheitert war – habe ich die Hoffnung fast aufgegeben – doch dann kam die Rettung. Ich betrat ein kleines Geschäft in der Wiener Gasse in Klagenfurt und erblickte IHN. Es war Liebe auf den ersten Blick. Da Stand die Latte, der ich nicht wiederstehen habe können. Ich hoffe mit meinem neuen titaniertem Reinhold Messner die nächsten 20 Jahre viele hohe Gipfel zu erklimmen und natürlich viele Abenteuer erleben zu dürfen.
Montag, 24. Oktober 2011
Wie man Ziele erreicht und was man im Leistungssport fürs Leben lernt
Leistungssport heisst folgendes zu lernen:
• sich selbst Kennen zu lernen – Körper und Geist
• Selbstdisziplin
• seine Grenzen kennenlernen
• über sich hinauszugehen
• sich Herausforderungen zu stellen
• Geduldig zu sein
• Rückschläge einzustecken
• Ziele zu definieren und zu erreichen
Das sind Fähigkeiten die ich in den letzten 6 Jahren im Leistungssport lernen habe dürfen und konnte somit wirklich sportlich hochgesteckte Ziele erreichen. Nicht immer kann man seine Ziele erreichen und zwar wenn:
• Es ist nicht DEIN Ziel
• Das Ziel weicht von DEINEN persönlichen Werten ab
• Das Ziel ist unrealistisch
• Das Ziel ist zu groß
• Du kannst Deine Stärken nicht nutzen
• Du gibts zu früh auf
• Du kannst Rückschläge nicht akzeptieren
• Dir fehlt die Zeit
• Fehlende Selbstdisziplin
• Fehlendes strukturiertes Vorgehen
• Du suchst keine Unterstützung
Eines der wichtigsten Dinge im Sport ist es seine Ziele zu erreichen und hier gibt es ein paar einfache Regeln wie man Ziele erreicht:
-> Zuerst mal muss man genau wissen, was man will – also ein konkretes Ziel haben
-> Man muss davon überzeugt sein, das Ziel zu erreichen
-> Zweifel werden sich zwar immer wieder mal dazwischen drängen, aber an der Grundeinstellung sollte sich nichts ändern
-> Je mehr Leidenschaft im Ziel steckt, desto mehr Kraft und Energie wird man zur Verfügung haben
-> Kann man auf dem Weg zum Ziel die eigenen Talente und Stärken einsetzen -> optimal
-> Ausdauer, oft auch Selbstdisziplin werden benötigt
-> Menschen, die einen unterstützen und motivieren, ebnen den Weg zum Ziel
Nachdem ich mich jetzt einige Wochen mit den oben angeführten Punkten beschäftigt habe – wurden die sportlichen Ziele für 2012 definiert. Noch ein weiteres Jahr werde ich mich dem Triathlonsport widmen und im Jahr 2012 meinen 10 Ironman finishen.
• sich selbst Kennen zu lernen – Körper und Geist
• Selbstdisziplin
• seine Grenzen kennenlernen
• über sich hinauszugehen
• sich Herausforderungen zu stellen
• Geduldig zu sein
• Rückschläge einzustecken
• Ziele zu definieren und zu erreichen
Das sind Fähigkeiten die ich in den letzten 6 Jahren im Leistungssport lernen habe dürfen und konnte somit wirklich sportlich hochgesteckte Ziele erreichen. Nicht immer kann man seine Ziele erreichen und zwar wenn:
• Es ist nicht DEIN Ziel
• Das Ziel weicht von DEINEN persönlichen Werten ab
• Das Ziel ist unrealistisch
• Das Ziel ist zu groß
• Du kannst Deine Stärken nicht nutzen
• Du gibts zu früh auf
• Du kannst Rückschläge nicht akzeptieren
• Dir fehlt die Zeit
• Fehlende Selbstdisziplin
• Fehlendes strukturiertes Vorgehen
• Du suchst keine Unterstützung
Eines der wichtigsten Dinge im Sport ist es seine Ziele zu erreichen und hier gibt es ein paar einfache Regeln wie man Ziele erreicht:
-> Zuerst mal muss man genau wissen, was man will – also ein konkretes Ziel haben
-> Man muss davon überzeugt sein, das Ziel zu erreichen
-> Zweifel werden sich zwar immer wieder mal dazwischen drängen, aber an der Grundeinstellung sollte sich nichts ändern
-> Je mehr Leidenschaft im Ziel steckt, desto mehr Kraft und Energie wird man zur Verfügung haben
-> Kann man auf dem Weg zum Ziel die eigenen Talente und Stärken einsetzen -> optimal
-> Ausdauer, oft auch Selbstdisziplin werden benötigt
-> Menschen, die einen unterstützen und motivieren, ebnen den Weg zum Ziel
Nachdem ich mich jetzt einige Wochen mit den oben angeführten Punkten beschäftigt habe – wurden die sportlichen Ziele für 2012 definiert. Noch ein weiteres Jahr werde ich mich dem Triathlonsport widmen und im Jahr 2012 meinen 10 Ironman finishen.
Sonntag, 25. September 2011
Was nach der WM noch geschah
Ist in einigen Bildern kurz erzählt:
Am Las Vegas Strip angelangt hieß es erst mal:
Shoppen - bis die Keditkarten geglüht haben!
Ein schnelles Auto habe ich für den Coach im 4 stöckigen M&M Store auch gefunden - zu meinem Entsetzen war es aber leider unverkäuflich :(!
Las Vegas bei Nacht in vollen Zügen genossen!
Las Vegas ist auf jeden Fall einen Besuch wert - obwohl ich fast mein letztes Hemd vespielt habe - und in die Wüste geschickt wurde:
Am tiefsten Punkt angelangt!
Gott sei Dank nicht alleine unterwegs!
Denn so tief bin ich noch nie gesunken ;) - in Bad Water (88,5m unter dem Meeresspiegel), dem tiefensten und heissesten Punk der USA angelangt - da war ich dann froh, dass die Radstrecke der WM nicht durch das Death Valley führte!Zabriskie Point in Death Valley - muss man gesehen haben! Für alle Hobby Geologen eine himmlische Spielwiese!
Letztes Posen im Toten Tal.
Am Las Vegas Strip angelangt hieß es erst mal:
Shoppen - bis die Keditkarten geglüht haben!
Ein schnelles Auto habe ich für den Coach im 4 stöckigen M&M Store auch gefunden - zu meinem Entsetzen war es aber leider unverkäuflich :(!
Las Vegas bei Nacht in vollen Zügen genossen!
Las Vegas ist auf jeden Fall einen Besuch wert - obwohl ich fast mein letztes Hemd vespielt habe - und in die Wüste geschickt wurde:
Am tiefsten Punkt angelangt!
Gott sei Dank nicht alleine unterwegs!
Denn so tief bin ich noch nie gesunken ;) - in Bad Water (88,5m unter dem Meeresspiegel), dem tiefensten und heissesten Punk der USA angelangt - da war ich dann froh, dass die Radstrecke der WM nicht durch das Death Valley führte!Zabriskie Point in Death Valley - muss man gesehen haben! Für alle Hobby Geologen eine himmlische Spielwiese!
Letztes Posen im Toten Tal.
Montag, 12. September 2011
Race Day – Finishen um jeden Preis
Gestern habe ich meine zweite Weltmeisterschaft erfolgreich finishen können. Als 35zigste von rund 110 Damen in meiner Agegroup habe ich nach einem sehr durchwachsenen Rennen ein solides Ergebnis ins Ziel gebracht.
Leider Stand das Rennen unter keinen guten Stern – oder besser gesagt – der Vollmond hat zugeschlagen. Schon in der Früh musste ich kurz vor dem Rennen feststellen -dass mein Rad leider einen Patschen hatte – kein Problem – die Mechaniker haben noch in letzter Sekunde einen neuen Reifen aufgezogen. Schwimmen war ganz gut und ich freute mich schon sehr auf das Radeln. Schon nach ca. 10 Kilometern hab ich gleich mal meine Trinkflasche verloren – macht ja nix – die Labestation kommt ja bald – nur dass ich dort dann nichts erwischt habe und somit am Ende der Labestation stehen bleiben hab müssen - abgestiegen bin und zurückgelaufen bin um mir zwei Flaschen zu holen. Es folgten zwei beinahe Unfälle und ich war dann wirklich froh endlich in der 2ten Wechselzone angekommen zu sein – doch da war dann die Luft draußen. Die ersten 5 Kilometer bin ich gegangen und habe absolut keine Lust mehr gehabt. Nach 5 Kilometer hab ich dann doch noch beschlossen ein wenig zu joggen und bin schließlich die restlichen 16 Kilometer runtergelaufen. Ich war mehr als froh als ich nach 5:15:31 im Ziel war und die heißersehnte Finishermedaille umgehängt bekommen habe. Jetzt heißt es noch einige Tage Urlauben und Las Vegas genießen.
Leider Stand das Rennen unter keinen guten Stern – oder besser gesagt – der Vollmond hat zugeschlagen. Schon in der Früh musste ich kurz vor dem Rennen feststellen -dass mein Rad leider einen Patschen hatte – kein Problem – die Mechaniker haben noch in letzter Sekunde einen neuen Reifen aufgezogen. Schwimmen war ganz gut und ich freute mich schon sehr auf das Radeln. Schon nach ca. 10 Kilometern hab ich gleich mal meine Trinkflasche verloren – macht ja nix – die Labestation kommt ja bald – nur dass ich dort dann nichts erwischt habe und somit am Ende der Labestation stehen bleiben hab müssen - abgestiegen bin und zurückgelaufen bin um mir zwei Flaschen zu holen. Es folgten zwei beinahe Unfälle und ich war dann wirklich froh endlich in der 2ten Wechselzone angekommen zu sein – doch da war dann die Luft draußen. Die ersten 5 Kilometer bin ich gegangen und habe absolut keine Lust mehr gehabt. Nach 5 Kilometer hab ich dann doch noch beschlossen ein wenig zu joggen und bin schließlich die restlichen 16 Kilometer runtergelaufen. Ich war mehr als froh als ich nach 5:15:31 im Ziel war und die heißersehnte Finishermedaille umgehängt bekommen habe. Jetzt heißt es noch einige Tage Urlauben und Las Vegas genießen.
Sonntag, 11. September 2011
Tag 6 – das letzte Abendmal
Der Wettkampfvortrag gestaltete sich heute sehr ruhig. In der Früh stand noch eine kurze Schwimmeinheit über rund 300 Meter im Lake Las Vegas am Programm bevor ich mir ein ausgiebiges Frühstück genehmigte.
Am Nachmittag richtete ich alle meine 7 Zwetschken zusammen, striegelte Zenzi, um sie dann am frühen Abend einzuchecken. Jetzt stehen noch Spagetti am Programm damit die Kohlehydrate Speicher auch richtig voll sind und ich morgen dann Gas geben kann. Unter ironman.com kann man das Renn live mitverfolgen und unter nachstehenden Link kann man das Ergebnisservice nutzen (http://ironmanllv.com/athletes/instant-athlete-tracking). Meine Startnummer ist 822 und ich gehe pünktlich um 7.00Uhr Las Vegas (16.00 Uhr Österreich) ins Rennen. Es wird sicherlich kein leichtes Rennen werden – aber wie wir ja schon wissen – nur die harten kommen durch.
Am Nachmittag richtete ich alle meine 7 Zwetschken zusammen, striegelte Zenzi, um sie dann am frühen Abend einzuchecken. Jetzt stehen noch Spagetti am Programm damit die Kohlehydrate Speicher auch richtig voll sind und ich morgen dann Gas geben kann. Unter ironman.com kann man das Renn live mitverfolgen und unter nachstehenden Link kann man das Ergebnisservice nutzen (http://ironmanllv.com/athletes/instant-athlete-tracking). Meine Startnummer ist 822 und ich gehe pünktlich um 7.00Uhr Las Vegas (16.00 Uhr Österreich) ins Rennen. Es wird sicherlich kein leichtes Rennen werden – aber wie wir ja schon wissen – nur die harten kommen durch.
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